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Seit nunmehr 25 Jahren begegnen mir alljährlich Hunderte von Menschen, die unzufrieden sind mit ihrem täglichen Leben und manchmal bereits krank. Sie haben den Mut, aus der Achterbahnfahrt unserer Zeit auszubrechen, um in sich selbst hineinzuhören. Sie wollen Herz und Geist beleben und die Ursachen für ihr Unglücklichsein nicht mehr im Außen suchen, sondern ein neues Verständnis von der Welt und von sich selbst entwickeln. Mit der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, kommen sie zu mir. Hier suchen sie keine neuen Glaubensvorstellungen, sondern wollen neue Wege beschreiten, um Hemmungen und Hindernisse zu beseitigen, die ihre Lebens- und Liebeskraft behindern.

Stress macht dick und lässt uns altern. Dabei spielt gar keine Rolle, welcher Faktor diesen Stress auslöst. Egal ob die Ursachen körperlicher, psychischer oder familiärer Natur sind, oder ob wir uns beruflich ständig Sorgen machen. Auch der permanente Handykonsum stresst uns Menschen. Stress macht dick, indem sich die immer gleichen biochemischen Mechanismen in unserem Körper abspielen. Denn Stress löst das Freisetzen von bestimmten Hormonen aus. Das interessiert Dich näher? Dann lies hier mehr …

Kindheitserfahrungen von Burnout-Patienten unterscheiden sich in entscheidenden Kriterien von jenen mit einer klassischen Depression. Depressive Menschen waren in der Regel Hilflosigkeitserfahrungen ausgesetzt. Ihre Leistungen wurden dabei  ignoriert und nicht anerkannt. Burnout-Patienten hingegen haben sich oft als kompetent und wirksam erlebt. Sie wurden dafür gelobt. Für diese Kompetenz haben sie gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und auszublenden. Ein Unterscheidungsversuch und Selbsttest…

Depressionen zeigen sich in einem Niedergedrücktsein mit Antriebshemmung, gedrückter Stimmung, einengenden Gedanken, Unkonzentriertheit und einer Vielzahl von Körpersymptomen. Burnout dagegen ist das Symptom einer extrem schnellen Zeit gepaart mit einem ausgeprägten Leistungsdenken. Unter Burnout oder einer Erschöpfungsdepression (Ausgebranntsein) versteht man einen Zustand chronischer emotionaler, mentaler und physischer Erschöpfung. Diese ist die Folge von lang anhaltenden, emotional belastenden Situationen. Selbst in Ruhephasen findet man keine Ruhe mehr.
Warum gerade diese Zeiten besonders dazu beitragen

Seit Monaten folgt einer beängstigenden Corona-Schlagzeile die nächste. Ein eingeschränkter Lockdown ist verhängt. Für viele von uns ist das wirtschaftliche und / oder private Leben massiv eingeschränkt. Was wird aus mir wirtschaftlich, gesundheitlich, privat? Wie werde ich mit den noch unabsehbaren Folgen dieser Krise klar kommen? Wie soll ich umgehen mit all diesen Sorgen und Problemen? Und wie ruhig und dabei psychisch gesund bleiben? Hierzu ein paar Hinweise und Tipps wie wir psychisch gesund bleiben…

Bist du häufig krank, vielleicht auch mit wechselnden Symptomen? Oder leidest du unter einer chronischen Erkrankung? Hast du dir selbst schon gedacht, dass deine Immunschwäche auf Stress zurückzuführen ist? In all diesen Fällen solltest du über Achtsamkeit und Selbstmitgefühl nachdenken und aktiv werden. Und die gute Nachricht: Achtsamkeit und Selbstmitgefühl machen dich nicht nur gesünder, sondern führen auch zu einem bewussteren und erfüllteren Leben…

Ganz einfach mal Niksen entlastet den Geist, verlangsamt den Kopf und gibt Raum für das Erspüren der eigenen Bedürfnisse. In Ruhephasen regenerieren wir, können Erlebtes nachwirken lassen, Begegnungen verarbeiten,  uns sortieren und selbst reflektieren, kommen zur Besinnung… So beugen wir dem ‚Overload‘ vor, Ereignisse nicht mehr ‚verstoffwechseln‘ zu können…

Die hier vorgestellte Übung ist eine Abwandlung der 5-4-3-2-1-Selbsthypnose-Technik nach Betty Erickson. Ich wende Sie in meiner Praxis vielseitig an: Als Einstieg zur Selbsthilfe, sowie als Vorbereitung für danach folgende Hypnosen. Die Selbsthypnose kann eigenständig für viele Probleme eingesetzt werden…

Das Streben nach Perfektionismus ist geradezu zum kategorischen Imperativ unserer Zeit geworden. Wir wollen perfekt aussehen, müssen an der Figur hart arbeiten. Schon im frühen Alter wird operiert, gestylt, sich perfekt ernährt, wenn nicht gehungert. In jeder Rolle wollen wir Optimales erreichen und großartige Leistungen erbringen: Im Job, Hobby und Freundeskreis, in der Partnerschaft, sowie als Mutter / Vater, ja sogar bereits als Kind unserer Eltern. Permanent…

Gesundheit und Selbstvertrauen leiden bei Ängsten. Angststörungen und Panikattacken nehmen in unseren Zeiten rasant zu. Oftmals werden sie zunächst vom Betroffenen als diese nicht richtig erkannt. Denn ihr Erscheinungsbild kann stark variieren und mit verschiedenen Körpersymptomen einhergehen…