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Wir leben in Deutschland und der westlichen Welt in einer Fülle der Dinge, Angebote, Möglichkeiten und Freiheiten wie kaum eine Generation vor uns. Wir sind eingesperrt in ganz eigenen goldenen Käfigen und arbeiten bis zum Umfallen, um unseren Status zu sichern oder ihn gar zu erhöhen. Die Angst vor Statusverlust kreist wie ein Damoklesschwert über uns. Oft auch unbewusst tickt in uns die Zeitbombe der Angst vor dem Sicherheitsverlust. Machen wir uns den Preis für dieses vermeintlich sichere Luxusleben mit all unseren Dingen bewusst?

In diesem Artikel möchte ich Dich einladen, eine kleine Reise nach innen zu unternehmen. Und dafür schlage ich vor, dass Du Dir fünf Fragen stellst, wenn Du diesen Artikel gelesen hast. Beantworte diese am besten schriftlich. Die Antworten auf die Fragen, die Du am Ende dieses Artikels findest, werden Dir zeigen, was Dich diese Krise lehren kann. Sie zeigen Dir, was Du in Deiner Beziehung zu Dir selbst und zu anderen verändern kannst…

Heute habe ich eine Frage an Dich: Wie alt fühlst Du Dich gerade? Älter oder jünger als Dein kalendarisches Alter? Und damit spreche ich nicht nur jene von Euch an, die – vermutlich – ihre erste Lebenshälfte bereits hinter sich haben. Wir kennen das wohl alle: Egal in welchem Alter wir uns gerade befinden. Es gibt Zeiten, da weicht das gefühlte Alter um einiges von dem effektiven Alter ab.

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