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Kindheitserfahrungen von Burnout-Patienten unterscheiden sich in entscheidenden Kriterien von jenen mit einer klassischen Depression. Depressive Menschen waren in der Regel Hilflosigkeitserfahrungen ausgesetzt. Ihre Leistungen wurden dabei  ignoriert und nicht anerkannt. Burnout-Patienten hingegen haben sich oft als kompetent und wirksam erlebt. Sie wurden dafür gelobt. Für diese Kompetenz haben sie gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und auszublenden. Ein Unterscheidungsversuch und Selbsttest…

Depressionen zeigen sich in einem Niedergedrücktsein mit Antriebshemmung, gedrückter Stimmung, einengenden Gedanken, Unkonzentriertheit und einer Vielzahl von Körpersymptomen. Burnout dagegen ist das Symptom einer extrem schnellen Zeit gepaart mit einem ausgeprägten Leistungsdenken. Unter Burnout oder einer Erschöpfungsdepression (Ausgebranntsein) versteht man einen Zustand chronischer emotionaler, mentaler und physischer Erschöpfung. Diese ist die Folge von lang anhaltenden, emotional belastenden Situationen. Selbst in Ruhephasen findet man keine Ruhe mehr.
Warum gerade diese Zeiten besonders dazu beitragen

Panikattacken und Ängste gehen oft auf Hintergründe zurück, die dem Betroffenen nicht bewusst sind. Formen der Angst und ihre Ursachen können mit Kinesiologie und Hypnose ans Licht gebracht werden. Da die körperlichen und seelischen Symptome sehr unterschiedlich sein können, werden sie oft erst nach vielen Jahren richtig diagnostiziert. Auch kann man eine erste Panikattacke erleiden, ohne zuvor bewusst Angst empfunden zu haben…

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