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Trösten ist schwer

Was spendet uns Trost in Zeiten, in denen die Decke über unserem Kopf immer näher zu kommen scheint? Und was ist wichtig und baut uns auf, wenn Ängste fast die Luft zum atmen nehmen? Wer schwer erkrankt oder einen geliebten Menschen verliert, braucht Trost. Wer panisch im Angesicht einer befürchteten Zukunft erstarrt, braucht ebenso Trost und Zuwendung.

Worin findest du Trost? Und was macht dieser für dich aus? Findest du Trost in Musik, im Angeln, im Lesen guter Bücher oder der warmen Begegnung mit lieben Menschen? Trost scheint ein Urbedürfnis von uns allen zu sein.

Wenn ich heute auf die letzten Jahre seit dem Start meiner Kinesiologie Ausbildung bei Silvia zurück blicke, erscheint mir mein Leben wie ein Traum. Nie hätte ich für möglich gehalten, was sich schließlich bewahrheiten sollte, nämlich die Klärung und radikale Veränderung meines Beziehungslebens, meiner beruflichen Situation, meines privaten Umfeldes und vor allem der Umgang mit mir selbst. Jeden, der mir meinen Weg vorausgesagt hätte, hätte ich für einen Scharlatan erklärt.

Gesundheit und Selbstvertrauen leiden bei Ängsten. Angststörungen und Panikattacken nehmen in unseren Zeiten rasant zu. Oftmals werden sie zunächst vom Betroffenen als diese nicht richtig erkannt. Denn ihr Erscheinungsbild kann stark variieren und mit verschiedenen Körpersymptomen einhergehen…

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